Individuelles Foto-Memo: Komm, wir spielen!

Ahh, wo war das noch gleich? Foto-Memo spielen ist Gehirnjogging vom Feinsten – und macht Groß und Klein Spaß. Besonders spannend wird es, wenn die Memo-Karten selbst gestaltet sind! Wir haben drei Ideen für Sie zusammengestellt.

Wo sind die Erbeeren?

Immer wieder hört man davon, dass Kinder viele Obst- und Gemüse-Sorten nicht benennen können. Wenn im Supermarkt zu wenig Zeit zum Üben ist, kann ein „leckeres“ Foto-Memo-Spiel Abhilfe schaffen! Wir haben uns bei unsplash.com verschiedene Bilder zusammengesucht – natürlich kann man auch einfach selbst die Vorräte in Obstschale und Gemüsefach abfotografieren. So lernen Kinder ganz spielerisch, wie Blaubeeren, Salatköpfe, Äpfel, Möhren und Co. aussehen.

Wo versteckt sich Oma?

Wer die Verwandtschaft nicht ständig um sich hat, kann mit einem Foto-Memo-Spiel gut üben, wie Oma, Opa, Cousinen und der Rest der Familie heißen. Wo ist Oma Inge? Ist Tante Caro nicht da oben rechts? Ach, schau mal, dein Cousin Maik! Einfach Bilder von den Liebsten einsammeln, hochladen, Karten gestalten und losspielen. Tolle Idee für Großfamilien!

Ich weiß, wo der Torwart ist!

Das Team beim Foto-Memo spielen

Für große und kleine Fußball-Fans kann auch ein anspruchsvolles Spieler-Memo gestaltet werden. Ganz schön schwierig! Vor allem, wenn von allen Spielern ein Portrait-Bild genutzt wird. Etwas einfacher wird es, wenn auch Spiel-Szenen mit eingebaut werden. Und die größten Experten kennen Namen und Position von jedem Spieler – vielleicht gibt es dafür extra Punkte?!

Zugegeben: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass uns fast jedes Kind in Grund und Boden gespielt hat. Nach ein paar Runden kamen aber auch wir in Schwung und haben sogar dann weitergespielt, als die Kleinen längst im Bett waren. Wecken Sie doch auch mal wieder das Kind in sich!

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